Abstracts Werkstattgespräche

Mag. Dr. Kurt Bauer

Die Sozialstruktur der sozialdemokratischen und kommunistischen Häftlinge der österreichischen Anhaltelager (1933–1938)

Dieses Projekt basiert auf einem durchgeführten Forschungsprojekt zur Sozialstruktur der illegalen österreichischen Nationalsozialisten. Im Rahmen dieses Projektes befasste sich der Autor mit der Erfassung und Analyse der sozial-strukturellen Zusammensetzung der nationalsozialistischen Anhaltehäftlinge.

Mag. Dr. Kurt BAUER

Projekt: P10-0714

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 Dr. Wilhelm Weinert

Mich könnt ihr löschen, aber nicht das Feuer

So geheim das Datum ihrer Hinrichtung war, so geheim war auch, dass ihre Leichen nach der Hinrichtung von dem kurz davor in Kenntnis gesetzten Anatomischen Institut der Universität Wien aus dem LG I abgeholt wurden.

Dr. Wilhelm Weinert

Projekt: P11-0883

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Mag. Dr. Ingo Zechner

EPHEMERE FILME: NATIONALSOZIALISMUS IN ÖSTERREICH

Das Österreichische Filmmuseum (ÖFM) und das United States Holocaust Memorial Museum (USHMM) besitzen einzigartige Sammlungen ‚ephemerer’ Filme zum Nationalsozialismus in Österreich: Amateurfilme und andere vernachlässigte Filmdokumente, die den Aufstieg der NSDAP ab 1932, den „Anschluss“ Österreichs im März 1938 und die Kriegsjahre dokumentieren.

Ingo Zechner, Michael Loebenstein; Humanities IT: Georg Kö Kooperationspartner: Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft (LBIGuG), Österreichisches Filmmuseum (ÖFM)

Projekt: P11-0922

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Univ.-Doz. Dr. Bertrand Perz

Massentötungen durch Giftgas in nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern. Historische Bedeutung, technische Entwicklung, revisionistische Leugnung

Im Jahr 1983 legten die KZ-Überlebenden Eugen Kogon und Hermann Langbein zusammen mit dem Leiter der Zentralen Stelle Ludwigsburg, Adalbert Rückerl, und einer Reihe anderer Autoren die erste umfassende Darstellung zum Thema "Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas" bei S. Fischer vor.

Univ.-Doz. Dr. Bertrand Perz

Projekt: P07-0263

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Dr. Gabriele Anderl

Der Kunsthandel in Österreich während der NS-Zeit und seine Rolle im nationalsozialistischen Kunstraub

Der „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland bedeutete auch für den Wiener Kunst- und Antiquitätenhandel eine massive Zäsur. Ziel des Forschungsprojektes war es, die gewaltsamen Enteignungs- und Umverteilungsvorgänge in dieser Branche zu dokumentieren und zu analysieren.

Dr. Gabriele Anderl

Projekt: P06-0046

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Till Hilmar, Adalbert Wagner, Gedenkdienst

Erinnerungsorte erschließen

Das Projekt Erinnerungsorte erschließen hatte die wissenschaftliche und pädagogisch-didaktische Annäherung an die Orte der Erinnerung zum Ziel. Die Lernziele einer solchen Arbeit sollten nicht von vornherein festgelegt werden, denn Gedenkstätten sind keine „Lernfabriken“.

Till Hilmar, Adalbert Wagner (Gedenkdienst, Verein für historisch-politische Bildungsarbeit und internationalen Dialog, www.gedenkdienst.at)

Projekt: P07-0219

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