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"Unter Beobachtung" von Manfried Rauchensteiner
Unter Beobachtung

Das jüngste Werk von Professor Manfried Rauchensteiner Unter Beobachtung (erschienen im Böhlau Verlag, -> Link ) ist in die Shortlist zum Wissenschaftsbuch des Jahres nominiert worden. Das Publikums-Voting hat bereits begonnen.

Die Abstimmung ist bis 8. Jänner 2018 möglich unter:

www.wissenschaftsbuch.at

"Jedes Mal, wenn sich in Österreich nach 1918 etwas ereignete, stand das Land unter Beobachtung: als Deutschösterreich, als Erste Republik, als Ständestaat, als Alpen- und Donaugaue des Großdeutschen Reichs, als Zweite Republik – bis in die Gegenwart. Es wurde und wird geschaut, gehört und meist nicht geschwiegen. So als ob Österreich noch immer jene Versuchsstation für Weltuntergänge wäre, als die sie Karl Kraus beschrieben hat.

Ein spannender und abwechslungsreicher Überblick über die österreichische Geschichte der letzten 100 Jahre."


27. Werkstattgespräch am 21.11.2017

    Am 21.11.2017 fand das 27. Werkstattgespräch des Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit der Diplomatischen Akademie statt.

    GEKREUZTE GESCHICHTEN: ÖSTERREICH UND MEXIKO IM GEDÄCHTNIS DES 20. JAHRHUNDERTS


    Präsentationen

    27. Werkstattgespräch 27. Werkstattgespräch

    Bildergalerie zum 27. Werkstattgespräch


26. Werkstattgespräch am 17.10.2017

    Am 17.10.2017 fand das 26. Werkstattgespräch des Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit der Diplomatischen Akademie statt.

    DIE THEMEN DER „POPULISTEN“ IN DEN WAHLKÄMPFEN


    Präsentationen
    • Klaus Poier, Verfassungsrechtler und Politikwissenschaftler, Graz
    • Frank Decker, Politikwissenschaftler, Bonn
    • Reinhard C. Heinisch,Politikwissenschaftler, Salzburg
    • ->Abstract P12-1246


    26. Werkstattgespräch 26. Werkstattgespräch

    Bildergalerie zum 26. Werkstattgespräch


23.10.2017 Austrian Heritage Archive
Austrian Heritage Archive

Am Montag, 23.10.2017, wurde im AK Bildungszentrum die Website www.austrianheritagearchive.at präsentiert. Dieses Online-Projekt zeigt Audio- und Video-Interviews mit und Dokumente von österreichisch-jüdischen Emigrantinnen und Emigranten in den USA und in Israel. Von den rund 210.000 österreichischen Jüdinnen und Juden, die 1938 vor dem „Anschluss“ in Österreich lebten, flohen rund 30.000 in die USA und 15.000 in das damalige Palästina.

Die Interviews wurden ab 1996 von jungen Freiwilligen des Vereins Gedenkdienst geführt und am Leo Baeck Institut New York und am Leo Baeck Institut Jerusalem gesammelt und archiviert. Die ehemaligen Österreicherinnen und Österreicher sprechen darin über ihr Leben vor 1938, ihr Überleben im NS-Regime sowie ihre Erfahrungen mit Ausgrenzung und Flucht. Die Ankunft in ihren neuen Heimatländern kommt ebenso zur Sprache wie Fragen zur Identität und das Verhältnis der Vertriebenen zu Österreich nach 1945.

Die Website soll der interessierten Öffentlichkeit eine umfassende Auseinandersetzung mit dem lebensgeschichtlichen Erbe dieser Menschen ermöglichen.

Nähere Informationen unter der Projektnummer P12-1114 P12-1114 sowie auf der Homepage www.austrianheritagearchive.at
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