
1. Erinnern und erforschen:
Zivilgesellschaft und lokale Initiativen haben über Jahrzehnte die Geschichte der Außenlager recherchiert und Erinnerung vor Ort ermöglicht.
2. Vermitteln und einordnen:
Seit 2011 macht das MKÖ diese Geschichte durch Begleitungen an ehemaligen Außenlagern pädagogisch zugänglich, heute an 22 Standorten, verbunden mit verpflichtender Vor- und Nachbereitung und einem starken Gegenwartsbezug.
3. Digital zugänglich machen:
App und Website erschließen Informationen zu mehr als 40 Orten, ergänzt um Fotos, Videos, Zeitzeug*innenberichte und virtuelle bzw. interaktive Touren.
Botschaft: Aus jahrzehntelangem zivilgesellschaftlichem Engagement ist Schritt für Schritt ein österreichweites, professionelles Vermittlungsnetzwerk entstanden, das lokale Erinnerung, historische Forschung, pädagogische Arbeit und digitale Vermittlung miteinander verbindet.