Projektinformation P26-6322


Das Kreuzstadlmassaker in Rechnitz und seine Nachwirkungen bis heute (Broschüre)




Zum Massaker beim Kreuzstadl gibt es viele Texte, Essays, Presseartikel, Theaterstücke, Romane, studentische Arbeiten, eine Textsammlung „Der Fall Rechnitz“ von Studentinnen der Universität Wien aus dem Jahr 2009, Dokumentationen und Filme. Bis jetzt fehlt eine Informationsbroschüre, eine solche soll nun entstehen. Vorgesehene Kapitel sind: Der Südostwallbau und der Einsatz ungarischer Juden, Endphasenverbrechen im Grenzraum Österreich-Ungarn, das Massaker in Rechnitz, die Protokolle zur Öffnung der Leichengruben durch die Sowjetarmee und im Zuge der Volksgerichtsprozesse, die sogenannten Fememorde, die Prozesse Rechnitz I, II, III, Verdrängen und Vergessen, Gedenken und Erinnern sowie die Grabsuche, Methoden, Problemlagen, Ergebnisse und Erkenntnisse.




Projektverantwortliche
Teuschler Christine Dr. - RE.F.U.G.I.U.S. - Rechnitzer Flüchtlings- u. Gedenkinitiative
Projektzeitraum
2026-01-01 bis 2026-12-31
Kategorie
Publikation
Region
Österreich
Status
Genehmigt