Javorca – Chapel of Peace. A cinematic exploration of war and peace in a place that experienced two world wars, fascism and communism
1916, mitten im Ersten Weltkrieg, errichteten Soldaten des österreichisch-ungarischen Kaiserreiches in den slowenischen Alpen eine Kapelle für ihre gefallenen Kameraden. 2500 Namen von Männern aus 13 Nationen und 5 Religionen sind mit dem Lötkolben ins Holz gebrannt worden. Javorca ist ein Symbol der Hoffnung inmitten des „Grande Guerra“, der allein vor Ort eine Million Tote forderte. Der Film erzählt diese Geschichte mit Aktivisten, Historikerinnen, dem lokalen Pfarrer, der jeweils im November die Messe zur Erinnerung hält, sowie mit Zitaten aus Ernest Hemingways Roman „A Farewell to Arms“ und erklärt, warum diese
Symbolik gerade heute angesichts neuer Kriege und Konflikte von enormer Bedeutung ist.