„ Romabaronin“ After years of separation, Saffi is brought back into the arms of her family — at a celebration that feels more like a resurrection than a reunion. Introduced as the long-lost daughter, she steps into a world she never knew.
Konkret geht es in dem Stoff des Kurzfilmes um die Geschichte der Romabaronin, welche eine Antwort auf den Z******Baron von J. Strauss ist, der sich mit Stereotypen beschäftigt und Roma diskriminierend darstellt. Es wurde und wird nach wie vor dieser Stoff unverändert gezeigt, das Z*****Wort auf Plakaten verwendet und Roma werden in die Diskussion nicht einbezogen. Der Film: „Die Romabaronin“ verkehrt die Geschlechterrollen und zeigt ein Bild von Roma für Roma und die Mehrheitsgesellschaft, damit dieser Diskurs entsteht und alte
Stoffe in Frage gestellt werden, die als unser Kulturgut bezeichnet werden.
www.romanosvato.at
Projektverantwortliche
Selimović-Rosegger Simonida - Romano Svato, Verein für transkulturelle Kommunikation