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Freitag, 8. Mai 2015, 20.00; Gedenkkultur. Neue Generation Konzert der polnischen Gruppe 'Kult' in Wien (Gasometer)

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des KZ Mauthausen-Gusen veranstaltet die Botschaft der Republik Polen ein vom Zukunftsfonds unterstütztes Konzert der polnischen Gruppe KULT in Wien. Das KZ Mauthausen-Gusen hat eine besondere Bedeutung, da die Mehrheit der Gefangenen Polen waren. Es geht darum, das kollektive Gedächtnis dieser Erinnerungsorte und deren Opfer, auch für zukünftige Generationen aufrecht zu erhalten. Unter diesem Aspekt arbeitet die Botschaft neue Varianten und Elemente der jährlichen Gedenkfeierlichkeiten aus. Zielgruppe des Konzertes sind 30- bis 40-jährige, hauptsächlich Polen, die nach der EU-Osterweiterung nach Österreich gekommen sind. Daher hat das Projekt auch eine Integrationsdimension und erklärt den Titel "Gedenkkultur. Neue Generation".

Nähere Informationen finden Sie unter der Projektnummer P14-1911
Download Einladung 


Freitag, 8. Mai 2015, 19.30; Fest der Freude – Konzert der Wiener Symphoniker am Heldenplatz

Bereits zum dritten Mal veranstaltet das Mauthausen Komitee Österreich das „Fest der Freude“ am Wiener Heldenplatz.

Gerade zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus kommt dieser Veranstaltung große Bedeutung zu. Das Konzert findet im Gedenken an die Millionen Opfer des NS-Regimes und an alle, die ihren Widerstand gegen die Diktatur mit ihrem Leben bezahlt haben, statt. Sie alle sollen gewürdigt und die BefreierInnen gefeiert werden.

Der Zukunftsfonds freut sich, das Konzert auch in diesem besonderen Gedenkjahr wieder unterstützen zu können.

Nähere Informationen finden Sie unter der Projektnummer P14-1914 sowie auf
www.festderfreude.at


16. Werkstattgespräch am 14.04.2015 - Die Kinder der Rückkehr
Die Kinder der Rückkehr

„Die Kinder der Rückkehr. Zur Geschichte einer marginalisierten Jugend 1945- 1970“ – Gemeint sind Kinder ehemaliger österreichischer WiderstandskämpferInnen und Flüchtlinge. Diese Menschen sind zwischen 1940 und 1955 geboren und durch ihre außergewöhnliche gemeinsame Geschichte verbunden: sie waren in ihrer Kindheit und Jugend aufgrund der politischen Haltung und/oder auch wegen der Remigrations-Biografie ihrer Eltern eine marginalisierte gesellschaftliche Gruppe, die in späteren Jahren zum Teil in ihren beruflichen und politischen Handlungsfeldern wichtige Positionen erreichen konnten.

Projektpräsentation

  • Ernst Berger, Helene Maimann, Ruth Wodak: Die Kinder der Rückkehr. Zur Geschichte einer marginalisierten Jugend 1945 - 1980. ->Abstract P11-1017

ORF Beitrag zum Thema "Rückkehrkinder: Marginalisiert, aber erfolgreich" science.orf.at/stories/1757027

16. Werkstattgespräch 16. Werkstattgespräch

Bildergalerie zum 16. Werkstattgespräch


Neukonzeption der österreichischen Länderausstellung in Auschwitz-Birkenau präsentiert

VertreterInnen des Zukunftsfonds, des Nationalfonds, der Dipl. Akademie und des Ausstellungsteams

Anlässlich des 70. Befreiungstages des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau wurde im Rahmen eines Werkstattgesprächs am 29. Jänner 2015 in der Diplomatischen Akademie das Konzept zur neuen österreichischen Länderausstellung im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau und die bisherigen Arbeiten und Rahmenbedingungen des Projektes präsentiert.

Das Werkstattgespräch wurde von der Diplomatischen Akademie und dem Zukunftsfonds in Kooperation mit dem Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus abgehalten. Nach der Begrüßung durch den Direktor der Diplomatischen Akademie, Hans Winkler, und den stellvertretenden Kuratoriumsvorsitzenden des Zukunftsfonds, Christoph Kainz, referierten:

die Generalsekretärin des Nationalfonds, Hannah Lessing und das Team zur Ausstellungsgestaltung mit dem wissenschaftlichen Leiter Albert Lichtblau, dem Kurator und Projektleiter Hannes Sulzenbacher, Birgit Johler, Christiane Rothländer und Barbara Staudinger (siehe Projekt P10-0794 )

->Abstract P10-0794

Bildergalerie zum 15. Werkstattgespräch


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