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Erstes Werkstattgespräch
Am Dienstag, 11. Oktober 2011 abends starteten die Werkstattgespräche, die der Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit der Diplomatischen Akademie durchführt. Bei diesem ersten Abend in der Diplomatischen Akademie wurden unter dem Titel „VERFEMT. VERTRIEBEN. VERNICHTET: JÜDISCHE VERFOLGUNGSSCHICKSALE“ drei Forschungsprojekte vorgestellt:
  • “Jüdische Journalistinnen und Journalisten in Österreich 1848-1938“ durch Dr. Theodor VENUS ->Abstract
  • „Die Akten der Klienten/Klientinnen der Kanzlei Dr. Michael Stern 1938-1945“ durch Dr. Peter MALINA ->Abstract und
  • „Österreichs Rolle bei der jüdischen Zuwanderung aus der Sowjetunion“ durch Dr. Hannes LEIDINGER. ->Abstract
Zur Begrüßung und Einleitung sprachen der Direktor der Diplomatischen Akademie, Botschafter Dr. Hans WINKLER und der Kuratoriumsvorsitzende des Zukunftsfonds, Dr. Kurt SCHOLZ. Das nächste Werkstattgespräch findet am 22. November um 18.30 in den Räumlichkeiten der Diplomatischen Akademie, Favoritenstrasse 15a, 1040 Wien statt.

Dir. Bot. Dr. Hans Winkler, Dipl.Ak Dr. Kurt Scholz, ZF

Bildergalerie zum 1. Werkstattgespräch
Jahresbericht 2010

Der Hauptausschuss des Nationalrates hat in seiner Sitzung am 7. September 2011 den Jahresbericht des Zukunftsfonds der Republik Österreich über das Jahr 2010 einstimmig zur Kenntnis genommen.

Weitere Informationen dazu:

www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2011/PK0798/index.shtml
www.ns-quellen.at online

Am 31. Mai 2011 wurde die seit Februar 2011 online verfügbare Webseite www.ns-quellen.at – „Materialien zum Nationalsozialismus Vermögensentzug, Rückstellung und Entschädigung in Österreich“ präsentiert.

Die Plattform wurde vom forschungsbüro (Verein für wissenschaftliche und kulturelle Dienstleistungen) in Kooperation mit dem Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust Studien (VWI), dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) und der Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte (ÖGZ) erstellt und bietet für Laien und Fachleute erstmals einen strukturierten und umfassenden Überblick über Quellen zum NS-Vermögensentzug in Österreich.

Der Zukunftsfonds hat dieses in mehrjähriger Vorbereitungszeit erstellte Projekt gefördert. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Projektdatenbank unter Projektnummer P06-0062 oder www.ns-quellen.at bzw. www.forschungsbuero.at
Wiedereröffnung der Gedenkstätte für die Opfer des österreichischen Freiheitskampfes

Durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer wurde am 26. Mai 2011 die Gedenkstätte für die Opfer des österreichischen Freiheitskampfes 1938 - 1945 in der Salztorgasse 6, 1010 Wien wiederöffnet.

Die Renovierung und Neukonzeption der Ausstellung wurde u.a. vom Zukunftsfonds der Republik Österreich gefördert. Die 1968 am Lieferanteneingang des als Sitz der ehemaligen Gestapo-Leitstelle Wien berüchtigten damaligen Hotels „Metropole“ errichtete Gedenkstätte wird seit einigen Jahren vom Dokumentationszentrum des österreichischen Widerstands betreut.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Projektdatenbank Projektnummer P09-0465 bzw. der Website www.doew.at
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