ARCHIV Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29
16. Werkstattgespräch am 14.04.2015 - Die Kinder der Rückkehr
Die Kinder der Rückkehr

„Die Kinder der Rückkehr. Zur Geschichte einer marginalisierten Jugend 1945- 1970“ – Gemeint sind Kinder ehemaliger österreichischer WiderstandskämpferInnen und Flüchtlinge. Diese Menschen sind zwischen 1940 und 1955 geboren und durch ihre außergewöhnliche gemeinsame Geschichte verbunden: sie waren in ihrer Kindheit und Jugend aufgrund der politischen Haltung und/oder auch wegen der Remigrations-Biografie ihrer Eltern eine marginalisierte gesellschaftliche Gruppe, die in späteren Jahren zum Teil in ihren beruflichen und politischen Handlungsfeldern wichtige Positionen erreichen konnten.

Projektpräsentation

  • Ernst Berger, Helene Maimann, Ruth Wodak: Die Kinder der Rückkehr. Zur Geschichte einer marginalisierten Jugend 1945 - 1980. ->Abstract P11-1017

ORF Beitrag zum Thema "Rückkehrkinder: Marginalisiert, aber erfolgreich" science.orf.at/stories/1757027

16. Werkstattgespräch 16. Werkstattgespräch

Bildergalerie zum 16. Werkstattgespräch


Neukonzeption der österreichischen Länderausstellung in Auschwitz-Birkenau präsentiert

VertreterInnen des Zukunftsfonds, des Nationalfonds, der Dipl. Akademie und des Ausstellungsteams

Anlässlich des 70. Befreiungstages des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau wurde im Rahmen eines Werkstattgesprächs am 29. Jänner 2015 in der Diplomatischen Akademie das Konzept zur neuen österreichischen Länderausstellung im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau und die bisherigen Arbeiten und Rahmenbedingungen des Projektes präsentiert.

Das Werkstattgespräch wurde von der Diplomatischen Akademie und dem Zukunftsfonds in Kooperation mit dem Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus abgehalten. Nach der Begrüßung durch den Direktor der Diplomatischen Akademie, Hans Winkler, und den stellvertretenden Kuratoriumsvorsitzenden des Zukunftsfonds, Christoph Kainz, referierten:

die Generalsekretärin des Nationalfonds, Hannah Lessing und das Team zur Ausstellungsgestaltung mit dem wissenschaftlichen Leiter Albert Lichtblau, dem Kurator und Projektleiter Hannes Sulzenbacher, Birgit Johler, Christiane Rothländer und Barbara Staudinger (siehe Projekt P10-0794 )

->Abstract P10-0794

Bildergalerie zum 15. Werkstattgespräch


Schweres Erbe und „Wiedergutmachung“

Schweres Erbe und Wiedergutmachung

Unter dem Titel „Schweres Erbe und ‚Wiedergutmachung‘. Restitution und Entschädigung in Österreich. Die Bilanz der Regierung Schüssel“ erschien im Jänner 2015 im Studienverlag ein von Stefan Karner und Walter M. Iber herausgegebenes Buch, in dem die wesentlichen Ergebnisse des vom Zukunftsfonds geförderten gleichnamigen Projekts (P14-1651) präsentiert werden.

Die Buchpräsentation erfolgte am 28. Jänner 2015 in der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik und Vereinte Nationen (ÖGAVN), bei der der Direktor der Diplomatischen Akademie Botschafter Hans Winkler und die ehemalige Volksanwältin Terezija Stoisits unter Moderation von Bundeskanzler a. D. Wolfgang Schüssel referierten und diskutierten. Sowohl Stoisits als auch Winkler waren wesentlich am Zustandekommen der entsprechenden Gesetze beteiligt.

www.studienverlag.at


Eduard-Duckesz-Preis 2014 an Fr. Mag. Tina Walzer

Auszeichnung für Tina Walzers Arbeit über den jüdischen Friedhof Währing in Wien

Der jüdische Friedhof Währing in Wien

Frau Magistra Tina Walzer wurde für ihr im Jahr 2011 veröffentlichtes Buch „Der jüdische Friedhof Währing in Wien: historische Entwicklung, Zerstörungen der NS-Zeit, Status quo“ mit dem Eduard-Duckesz-Preis 2014 ausgezeichnet.

Dieser Preis wird alle zwei Jahre vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden und vom Eduard-Duckesz-Fellow an herausragende WissenschaftlerInnen verliehen, die sich im Sinne des Hamburger Rabbiners Eduard Duckesz (1868-1944) um die Erforschung und Bewahrung jüdischer Friedhöfe verdient gemacht haben.


Der Zukunftsfonds hat diese wissenschaftliche Arbeit unterstützt und gratuliert Frau Magistra Walzer herzlich.

Nähere Informationen unter: P06-0019 und P08-0334


©2014 Zukunftsfonds der Republik Österreich
info@zukunftsfonds-austria.at
(+43) 1 5136016–0
http://www.zukunftsfonds-austria.at
Bürozeiten: Mo bis Fr 9.00-17.30